Ritas Blog
Heute ist ein ganz besonderer Tag
Heute ist ein ganz besonderer Tag
Heute ist ein ganz besonderer Tag ☺️
Der 02.02.2026 lädt uns ein, kurz innezuhalten und zu lächeln.
Die Zahlen erzählen leise ihre eigene Geschichte:
2+2=4
2+2+6=10
4+1=5
Aus der 2 entsteht Verbindung, aus der 4 Stabilität, aus der 10 Vollendung und am Ende bleibt die 5: Bewegung, Leichtigkeit, Lebensfreude.
Vielleicht ist heute genau der richtige Moment, etwas Neues willkommen zu heißen, dem Herzen mehr Raum zu geben oder einfach dankbar zu sein für das, was schon da ist.
Ich wünsche dir einen Tag voller kleiner Wunder, heller Gedanken und warmer Begegnungen.
Lass dich tragen von der Freude dieses Datums ✨

Herzlichst
Rita & Rupert
Wertvolle Auszeit mit den Tieren
Wertvolle Auszeit mit den Tieren
Zeit mit Tieren – eine unbezahlbarere Auszeit
Es gibt Erlebnisse, die lassen sich nicht kaufen, nicht planen und kaum erklären.
Sie entstehen leise in Momenten der Nähe, der Präsenz und des gemeinsamen Atmens.
Es ist eine Auszeit vom Müssen.
Es ist ein Ausklinken aus dem gewohnten Alltagsrhythmus.
Zeit mit Tieren ist genau SO ein Erlebnis.
Etwas beginnt sich zu verändern, oft ganz unbemerkt.
Der Atem wird ruhiger.
Die Schultern sinken.
Gedanken treten in den Hintergrund.
Menschen kommen plötzlich zur Ruhe.
Nicht, weil sie es wollen, sondern weil es einfach geschieht.
Sie fühlen sich leichter, klarer, verbundener.
Und oft können sie gar nicht genau in Worte fassen, was gerade passiert.
Genau das ist dieser Energieaustausch.
Altes Gedankenmuster darf gehen und Platz für Neues entsteht.
Tiere senden nichts „Bestimmtes“. Sie sind einfach da.
Mit ihrer Echtheit, ihrer Präsenz, ihrem bedingungslosen Sein berühren sie auf stille Weise unsere Herzen.
Wenn Tiere auf Augenhöhe mit ihren Menschen leben dürfen, wenn sie gesehen, gehört und respektiert werden, dann öffnen sie einen Raum, in dem diese besondere Ruhe möglich wird – ganz still, ganz selbstverständlich.
Sie geben immer. Nicht aus Pflicht, sondern aus Verbundenheit.
Vielleicht ist das ihr größtes Geschenk an uns: Dass wir uns selbst wieder näherkommen. Ohne Worte. Ohne Erklärung. Einfach im Sein.
Dieser „Gedankenaustausch“ mit unseren Tieren ist auch deshalb so intensiv, weil viele von ihnen traumatisiert, gekränkt, depressiv oder innerlich gebrochen, bei uns ankamen.
Sie brachten Geschichten mit, die niemand hören wollte.
Erfahrungen, die sich nicht einfach abschütteln lassen.
Verletzungen, die Zeit brauchen und Vertrauen.
Wir begleiten sie seit vielen Jahren, manche seit über zehn. Mit Liebe. Mit Geduld.
Mit unserem Dasein, das nichts fordert und alles offenlässt.
Und vielleicht ist es genau das, was diesen Austausch so besonders macht:
Dass nichts über Nacht geschehen ist.
Dass Vertrauen wachsen durfte.
Langsam. Still. In kleinen Schritten.
Jetzt kommt so viel zurück. Nicht laut. Nicht spektakulär.
Sondern in Blicken, Nähe, Ruhe. In einem tiefen, stillen Verstehen.
Es ist kein Geben und Nehmen im klassischen Sinn.
Es ist ein gemeinsames Reifen.
Ein Miteinander, das über Jahre gewachsen ist und heute trägt.

Herzlichst
Rita & Rupert
Vernetzt und doch allein
Vernetzt und doch allein
Tausendfach vernetzt und doch allein?
Vereinsamung nimmt in unserer Gesellschaft rasant zu.
Oft geschieht sie leise, schleichend, beinahe unbemerkt.
Wir Menschen sind permanent erreichbar und doch innerlich immer öfter allein.
Kontakte bestehen online und sie werden oberflächlicher.
Und für diese Erkenntnis brauchte unsere hoch zivilisierte Gesellschaft eine wissenschaftliche Studie?
Wenn Freundschaften vorhanden sind, brauchen sie Pflege – mehr denn je.
Beziehungen entstehen nicht einfach nebenbei.
Sie wollen bewusst gelebt werden. Sie brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und echtes Interesse am Gegenüber.
In einer Welt, die immer schneller wird, bleibt genau dafür immer weniger Raum.
Oft sind auch große Distanzen eine Herausforderung.
Soziale Medien, das Handy oder der Fernseher können ein Gefühl von Nähe vermitteln.
Sie können informieren, unterhalten und manchmal auch verbinden.
Aber sie können den echten menschlichen Kontakt nicht ersetzen.
Über einen Bildschirm lernen wir nicht, wie es sich anfühlt, einem Menschen wirklich zu begegnen.
Wir lernen nicht, unsere Gedanken in Worte zu fassen, Gefühle auszusprechen und auszuhalten.
Wir lernen nicht, dem anderen offen ins Gesicht zu sehen.
Wenn ich jemanden nicht sehen kann, dann telefoniere ich wenigstens.
Anhand der Stimme kann ich schon sehr gut einschätzen, wie es meinem „Gegenüber“ grade geht.
Kommunikation ist weit mehr als geschriebene Nachrichten.
Um einen Menschen wirklich zu erreichen, muss ich seine Stimme hören.
Die leisen Zwischentöne, das Zögern, das Lächeln zwischen den Worten sind oft das, was uns wirklich berührt und verbindet..
Ich muss die Augen sehen, die Körpersprache wahrnehmen, die kleinen Gesten lesen können, die oft mehr sagen als jedes Wort.
Gerade für Kinder und junge Menschen ist das von unschätzbarem Wert.
Wer hauptsächlich über das Handy kommuniziert, lernt kaum, sich selbst auszudrücken oder Konflikte auszuhalten.
Nähe, Empathie und echtes Zuhören lassen sich nicht downloaden – sie entstehen nur im direkten Miteinander.
Echte Verbindung wächst dort, wo Menschen gemeinsam Zeit verbringen.
Beim Kartenspielen, bei einer Runde Monopoly, beim Kochen, bei Spaziergängen, beim gemeinsamen Lesen oder langen Gesprächen am Tisch.
Dort, wo gelacht, gestritten, versöhnt, diskutiert und manchmal einfach gemeinsam geschwiegen wird.
Ein wichtiges Zauberwort ist Zuhören.
Du hast sicher noch viele andere Ideen :=)
Es braucht keine besonderen Anlässe. Es braucht keine perfekten Umstände. Manchmal einfach ein bisschen Spontanität.
Es braucht auch nur die Entscheidung, da zu sein. Wirklich da.
Denn Nähe entsteht nicht durch ständige Erreichbarkeit.
Nähe entsteht durch echtes Dasein.

Herzlichst
Rita & Rupert
Schnee & Skifahren in Kärnten
Schnee, Skifahren & Winterzauber – zwischen Freude und Verantwortung
Schnee, Skifahren & Winterzauber – zwischen Freude und Verantwortung
Schifahren ist für viele von uns seit Kindertagen ein echtes Winterglück.
In den Bergregionen bekamen wir als Kinder die Ski angeschnallt, sobald wir laufen konnten.
Meine Eltern sagten damals: solange sie auf der Piste sind, haben sie keine anderen Ideen :=))
Heute bedeutet das: weg vom Computer, weg vom Handy, weg vom Fernseher.
Draußen sein an der frischen Luft, die klare Bergsonne im Gesicht und den Fahrtwind spüren, das Knirschen des Schnees unter den Skiern – dies bedeutet für uns von klein auf ein unbeschreibliches Glücksgefühl.
Dazu meistens gutgelaunte Menschen, lachende Kinder, gemeinsame Pausen auf der Hütte – Winter kann verbinden und beleben.
Skifahren fördert Bewegung an der frischen Luft, Ausdauer und Koordination.
Es bringt uns hinaus aus geschlossenen Räumen, hinein in weite Landschaften.
Gerade in einer Zeit, in der viele ihren Alltag sitzend und digital verbringen, ist das ein wertvoller Ausgleich – für Körper, Geist und Seele.
Doch der Blick hinter die Kulissen gehört ebenfalls dazu.
Moderne Skigebiete sind ohne Lifte, präparierte Pisten und künstliche Beschneiung nicht mehr denkbar.
Sie sichern Arbeitsplätze, Tourismus und regionale Wertschöpfung im Zuge der Umwegrentabilität.
Für viele Regionen ist der Winterbetrieb wirtschaftlich überlebenswichtig.
Gleichzeitig hat diese Entwicklung ihren Preis.
Beschneiungsanlagen benötigen große Mengen an Wasser und Energie.
Pistenbau verändert sensible Berglandschaften, greift in Böden, Pflanzenwelt und Lebensräume von Tieren ein.
Winter haben seit jeher ihr eigenes Wesen.
In den vergangenen Jahren sind sie in unseren Regionen oft schneeärmer – ein natürlicher Wandel, der zum Nachdenken anregt.
Vielleicht liegt die Zukunft nicht im Entweder-oder, sondern im bewussteren Sowohl-als-auch.
In maßvollem Skibetrieb, kürzeren Anfahrtswegen, nachhaltiger Energie, respektvollem Umgang mit Natur und Landschaft.
Und darin, den Winter wieder mehr als das zu sehen, was er ursprünglich war: eine Zeit der Stille, der Klarheit und der einfachen Freude.
Im Winter ruht die Natur und auch unser Alltag darf langsamer werden.
Diese Zeit war immer schon eine Phase der Reduktion, des Rückzugs und der Anpassung.
Umso auffälliger ist es, wie heute berichtet wird: Wenn Schnee fällt oder Frost bevorsteht, entsteht bei drei Zentimetern bereits Panik, begleitet von dramatischen Schlagzeilen und Warnungen.
Dabei gehören Schnee, Kälte und glatte Wege seit jeher zum Winter – sie waren für uns lange Zeit selbstverständlich.
Was wäre, wenn heute plötzlich zwei Meter Schnee lägen? Ein Meter Schnee wäre heute schon die absolute Katastrophe.
Würden wir von einem Ausnahmezustand sprechen oder vom Weltuntergang?
Vielleicht erinnert uns der Winter gerade daran, dass nicht jede natürliche Veränderung ein Problem ist, sondern manchmal einfach Teil eines Rhythmus, den wir verlernt haben zu akzeptieren.
Denn echte Winterfreude entsteht nicht nur durch perfekt präparierte Pisten – sondern durch Achtsamkeit, Respekt und das Gefühl, Teil dieser Natur zu sein ❄️⛷️
Die Natur lässt sich nicht planen wie ein Projekt am hl. Kasten = Computer.
Sie lädt uns ein, zuzuhören, mitzugehen und Demut zu üben, statt alles bestimmen und kontrollieren zu wollen.

Herzlichst
Rita & Rupert
Zum Neuen Jahr 2026
Zum Neuen Jahr 2026
Ein leiser Anfang voller Magie – durftest du den auch bereits erleben?
Das Jahr ist noch ganz jung – erst ein paar Tage alt und doch durfte ich bereits unglaublich magische Momente erleben.
Momente, die still sind, für Außenstehende vielleicht unscheinbar und doch für mich von unschätzbarem Wert.
Der große schwarze Bär trägt wieder Reitergewicht.
Etwa fünfzehn Minuten lang durfte die Reiterin die Rückenschwingung spüren.
Und das ist ein Meilenstein auf unserem gemeinsamen Weg.
Begleitet werden wir von einer ganz feinen, leisen Reiterin, die nach altklassischen Reitweisen lehrt und arbeitet.
Ihre Ruhe, ihre Achtsamkeit und ihr tiefes Verständnis sind für uns alle ein Geschenk.
Dass wir sie gefunden haben, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.
Wenn der große schwarze Bär sich dabei wie ein Expander anspannt, finden wir ihn ganz schnell wieder.
Er schnauft ab, lässt los und entspannt sich.
Ich begleite ihn vom Boden aus, lobe ihn über alle Berge hinweg und sage ihm immer wieder, wie mutig und tapfer er ist.
Für den großen schwarzen Bär ist es wichtig, dass er mich sieht und nicht nur hört.
Im März sind es zwei Jahre, seit er bei uns ist – zwei Jahre voller Geduld, Vertrauen und leiser Entwicklung.
Ein Weg, den wir achtsam gehen, so wie all die Wege mit unseren Tieren in bald vierzig Jahren.
Ein weiteres Highlight im neuen Jahr: Carlos – der Wüstenkater.
Seit zwei Jahren am Pilsachhof und seine Angst vor den zukünftigen Pfotenfreunden wird von Tag zu Tag kleiner.
In den letzten Tagen saß er ganz selbstverständlich am Katzenbuffet und genoss seine Mahlzeit – nur etwa dreißig Zentimeter entfernt von den Tigerkatern Opa Julius und Samson.
Kein Heulen mehr, kein Zittern, kein Kleinmachen.
Seine Schwanzspitze ist immer öfter ganz ruhig und auch seine stete Wachsamkeit wird spürbar gelassener.
Es sind diese kleinen, stillen Veränderungen, die unser Herz berühren.
Sie erzählen Geschichten von Vertrauen, Heilung und der Kraft der Zeit.

Herzlichst
Rita & Rupert
Blick auf den Jahreswechsel
Blick auf den Jahreswechsel
Achtsam durchs Jahr
Warum Rücksicht keinen Anlass braucht
Silvester rückt jedes Jahr die gleiche Diskussion in den Mittelpunkt: Feuerwerk als Tradition, als „Tourismusmagnet“ und als vermeintliches Muss für eine gelungene Feier.
Ja, die laute, bunte Knallerei am Himmel kann beeindruckend wirken.
Aber der Preis dafür ist hoch und betrifft weit mehr als ein paar Minuten zum Jahreswechsel.
Für viele empfindsame Menschen bedeutet der Lärm Stress, Angst und Überforderung.
Tiere erschrecken bis zur Panik, fliehen kopflos oder verkriechen sich – mitunter mit schweren Folgen, die bis hin zu Verletzungen oder sogar Todesfällen reichen können.
Und auch die Natur trägt ihren Teil davon: Feinstaub, chemische Rückstände, Schwermetalle in Boden und Wasser, eine hohe Belastung der Atemluft.
Und dann der ganze Müll?
Der Störfaktor für Wildtiere in einem ohnehin herausfordernden, sensiblen Lebensraum ist nicht realistisch abschätzbar.
Doch Achtsamkeit endet nicht am 1. Januar.
Wir dürfen uns das ganze Jahr über fragen, wie wir als Gastgeber, Reisende, Einheimische
und Tierfreunde miteinander und mit unserer Umwelt umgehen.
Was macht eine Region wirklich liebens- und lebenswert?
Was zieht Gäste langfristig an?
Was begeistert die dort wohnenden Menschen?
Sicher nicht ein vergängliches Spektakel am Himmel, sondern Authentizität, Ruhe, Naturerleben, Gastfreundschaft und ein Klima, in dem sich alle sicher fühlen dürfen.
Unser Weg:
- Seit Jahrzehnten noch nie ein Feuerwerk – weder an Silvester noch als Marketinginstrument.
- Respekt vor Menschen, Tieren und Natur.
- Bewusster Umgang mit Ressourcen der Natur.
- Kleine, stille Momente statt großer Effekte: Sternspritzer, Licht, Kerzenschein und vor allem gemeinsame Zeit.
Achtsamkeit darf keine Ausnahme sein, sondern ein Standard.
Achtsamkeit, Rücksicht, Wahrnehmung, Verständnis, Verantwortung, Mitgefühl, Umsicht – all diese Zauberworte sind eine Lebenseinstellung.
Und manchmal entsteht genau daraus das Besondere.
In diesem Sinne wünschen wir ein gutes Neues Jahr und ein gutes Jahr überhaupt.
Leise, wertschätzend und im Einklang mit der Welt, die uns trägt.

Herzlichst
Rita & Rupert
Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten

Herzlichst
Rita & Rupert
Dein Wintermoment wartet: von der Piste in die Pilsachhof-Sauna
Dein Wintermoment wartet: von der Piste in die Pilsachhof-Sauna
Der Winter ruft und die Gerlitzen antwortet!
Die ersten Schneeflocken tanzen, die Gipfel glitzern und wir stehen in den Startlöchern für dein perfektes Wintererlebnis!
Damit du deinen Skitag ganz entspannt planen kannst, findest hier die Öffnungszeiten zur Saisoneröffnung und die beiden Einstiegsstationen für einen gelungenen Start in den Wintertag:
Öffnungszeiten
• Kanzelbahn Annenheim: 8:10–16:30 Uhr
• Klösterlebahn I Arriach: 8:30–15:50 Uhr
Top präparierte Pisten, noch mehr Bergerlebnis und vor allem: Winter, wie DU ihn liebst.
Genuss am Berg
Ein Tag auf der Gerlitzen wäre nicht komplett ohne die gemütlichen Genussmomente in den Hütten.
Ob ein goldbrauner Kaiserschmarren in der Wintersonne, eine heiße Suppe zum Aufwärmen zwischen den Abfahrten oder ein Hüttenmoment mit Blick über das verschneite Panorama – hier werden Erinnerungen gemacht.
Perfekter Skitag + Perfekter Genuss = Perfekter Skitag.
Und nach einem fulminanten Skitag?
Am Pilsachhof wartet dein wohltuender Abschluss: ein entspannendes Saunaerlebnis, das Körper und Seele wieder auftanken lässt.
Und am nächsten Morgen startest du mit einem gesunden, kraftspendenden Frühstück in den Tag.
Mit regionalen, nationalen und FairTrade-Produkten, liebevoll zusammengestellt startest du in deinen perfekten Wintergenuss.
So fühlt sich Ankommen an.
So fühlt sich Winterglück an.
Herzlichst
Rita & Rupert
Adventszeit: Wärme finden in stillen Momenten
Adventszeit: Wärme finden in stillen Momenten
✨ Adventszeit – wenn die Welt ein wenig leiser wird … ✨
Die Adventszeit ist mehr als nur eine Zeit der Lichter und leisen Melodien.
Sie ist eine Einladung innezuhalten.
Eine sanfte Erinnerung daran, dass wir zwischen all den Aufgaben, Erwartungen und dem täglichen Trubel noch immer einen Ort in uns tragen, an dem Ruhe wohnt.
Vielleicht spüren wir sie besonders dann, wenn die ersten Schneeflocken fallen, wenn Kerzenflammen tanzen oder wenn wir morgens aus dem Fenster blicken und für einen kleinen Moment vergessen, wie viele Termine der Tag noch bereithält.
Die Adventszeit lädt uns ein, uns selbst wieder ein Stück näherzukommen und den Menschen, die wir lieben.
Sie lässt uns lernen, dass kleine Gesten oft die größten Wunder bewirken:
ein freundliches Wort, eine herzliche Umarmung, ein liebevoller Gedanke.
Es ist die Zeit, in der wir uns erinnern dürfen, dass echte Wärme nicht von prunkvollen Geschenken kommt, sondern aus Herz, Aufmerksamkeit und echten Begegnungen.
Es ist die Zeit, in der wir ein wenig mehr Mitgefühl verschenken – an andere, aber auch an uns selbst.
Ich wünsche dir eine Adventszeit voller leiser Momente, die dein Herz berühren, voller Lichter, die dich stärken voller Augenblicke, die dir zeigen, dass die wahre Magie oft in den kleinen Dingen liegt.
Möge diese Zeit dich daran erinnern, wie viel Frieden in dir wohnen kann.
Denn erst wenn wir unseren eigenen Frieden gefunden haben, können wir ihn auch nach außen tragen und die Welt um uns ein kleines Stück heller machen.

Herzlichst
Rita & Rupert
Wenn die Pferdewelt ins Wanken kommt
Wenn die Pferdewelt ins Wanken kommt
In den vergangenen Wochen sind die Wellen in der Pferde- und Reiterwelt einmal mehr hochgeschlagen.
Während ich diese Zeilen überlegte, tagten Entscheidungsträger am anderen Ende der Welt – diesmal in Hongkong und diskutieren über mögliche Lockerungen der sogenannten Blood Rules. Alleine dieser Begriff lässt mich erschauern.
Parallel dazu werde ich in Gesprächen immer wieder darauf hingewiesen, Sporen seien eine „sensiblere Hilfe“, mit einer strengeren Ausrüstung könne „präziser kommuniziert“ und ein „bisschen Druck“ halte ein Pferd schließlich aus.
All das macht mich nachdenklich.
Denn ich sehe nicht nur Regeln, Ausrüstung oder Trainingsmethoden – ich sehe die Pferde dahinter.
Vier Jahrzehnte an der Seite verletzter Pferde
Seit bald 40 Jahren begleite ich traumatisierte, gebrochene und zutiefst missverstandene Pferde zurück in ein Leben voller Vertrauen, Freude und Selbstwert.
Pferde, die nicht gehört wurden.
Pferde, die funktionieren mussten.
Pferde, die in einem System überfordert waren, das oft lauter ist als ihre leise Sprache.
In all diesen Jahren habe ich gelernt:
Es sind nicht die Hilfsmittel, die Pferde heilen.
Es ist Beziehung.
Es ist Zuhören.
Es ist das Annehmen dessen, was ein fühlendes Wesen in seinem Kern braucht.
Warum dieses Buch gerade jetzt wichtig ist:
Genau deshalb ist „Wenn Pferde weinen könnten“ entstanden.
Nicht aus einem literarischen Impuls heraus.
Nicht, weil ich „auch einmal ein Buch schreiben wollte“.
Sondern weil mich die Lebensgeschichten der Pferde seit Jahrzehnten begleiten und weil sie erzählt werden müssen.
Picasso, dessen Weg ich im Buch beschreibe, steht stellvertretend für so viele andere.
Sein Name könnte getauscht werden gegen unzählige Pferde, die ich im Laufe der Jahre kennenlernen durfte: Pferde, die zu laut angeleitet wurden, zu hart fordernden Situationen ausgesetzt waren, die keine Verschnaufpause kannten, weil Leistung, Erwartung und Druck den Takt vorgaben.
Und es betrifft nicht nur eine Pferderasse oder einen Reitstil, nein, es geht quer Feldein.
Ein Spiegel für uns alle
Dieses Buch ist kein Fingerzeig oder eine Belehrung.
Er zeigt, wohin der Weg führen kann, wenn wir nicht mehr auf das hören, was Pferde uns zuflüstern – leise, klar, ehrlich.
Der Weg zeigt auch, wie viel möglich ist, wenn wir beginnen, ihnen Raum zu geben:
Raum zum Atmen.
Raum zum Fühlen.
Raum, wieder Vertrauen zu entwickeln.
Eine Einladung – gerade jetzt
Gerade in einer Zeit, in der über Lockerungen, Hilfsmittel und „effizientere Kommunikation“ diskutiert wird, möchte ich an etwas erinnern, das tiefer geht als jede Regel: Denn ein Pferd ist kein Sportgerät.
Es ist ein weiser Gefährte – einer, der uns auf seine stille, ehrliche Weise daran erinnert, was Respekt, Achtsamkeit und echte Verbindung bedeuten.
Ein Pferd ist kein Prestigeobjekt.
Ein Pferd ist ein Lebewesen mit einer Geschichte, einer Seele und einer Stimme.
Möge „Wenn Pferde weinen könnten“ ein Anstoß sein, wieder genauer hinzuhören.
Möge es Menschen mutig stimmen, den Weg im Mitgefühl zu gehen.
Ich danke dir, dass du dir die Zeit nimmst, dieses Thema mit mir zu tragen.
Für die Pferde.
Für all jene, deren Geschichten noch erzählt werden wollen.
Das, was wir in der Pferdewelt erleben, ist kein isoliertes Thema.
Es lässt sich auf jedes Tier übertragen, das nicht artgerecht gehalten, nicht gesehen oder nicht ernst genommen wird.
Und letztlich spiegelt es auch uns Menschen wider – vielleicht deutlicher, als uns manchmal lieb ist.
Denn Überforderung, fehlende Pausen, zu hoher Druck, nicht gehört, nicht verstanden zu werden … all das sind Erfahrungen, die wir genauso machen können wie die Tiere, deren Leben wir beeinflussen.
Wenn wir lernen, achtsam mit ihnen umzugehen, lernen wir gleichzeitig einen achtsameren Umgang mit uns selbst.
Wenn wir beginnen, ihre Bedürfnisse zu respektieren, öffnen wir die Tür zu einem tieferen Verständnis für das Leben an sich.
Und wenn wir den Mut haben, für sie einzustehen, erinnern wir uns daran, wie wertvoll Mitgefühl in einer lauten, schnellen Welt geworden ist.
Am Ende zeigt uns jedes Pferd, jedes Tier, jede Begegnung mit Menschen: Würde ist universell.
Empathie ist übertragbar.
Und Freude beginnt dort, wo wir hinschauen – mit offenem Herzen und echter Verantwortung.
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Herzlichst
Rita & Rupert
Ein kleiner Winter-Schupser für dich ❄️✨
Ein kleiner Winter-Schupser für dich ❄️✨
❄️ Gesund durch den Winter – so bleibst du fit, stark und ausgeglichen
Der Winter stellt unseren Körper jedes Jahr vor besondere Herausforderungen: Kälte, weniger Sonnenlicht und ein hektischer Alltag können unser Immunsystem schwächen.
Umso wichtiger ist es jetzt, bewusst auf sich zu achten.
Mit ein paar einfachen Routinen kannst du viel für deine Gesundheit tun – körperlich und mental.
🌬️ Bewegung an der frischen Luft – jeden Tag ein kleiner Energie-Schupser
Auch wenn es draußen kalt ist: Bewegung im Freien stärkt dein Immunsystem, kurbelt den Stoffwechsel und die Durchblutung an.
Und ganz nebenbei sorgt ein Spaziergang durch die herrliche Winterlandschaft für gute Laune.
Schon 20–30 Minuten täglich reichen, zum Beispiel:
- ein zügiger Spaziergang
- eine kleine Laufrunde
- Winterwandern
- Schneespaziergänge mit Freunden oder der Familie
Frische Luft wirkt wie ein natürlicher Reset – dein Kopf wird klarer, der Stress sinkt und du tankst gleichzeitig Sauerstoff und Licht.
🍏 Gesunde Ernährung – bunt, frisch und vitaminreich
Im Winter braucht dein Körper besonders viele Vitamine und Mineralstoffe. Setze auf:
- frisches Obst wie Äpfel, Birnen, Orangen, Mandarinen, Kiwi
- winterliches Gemüse wie Kohl, Karotten, Brokkoli, Rote Bete, Kürbis
- knackige Wintersalate wie Feldsalat, Endivie oder Chicorée
Tipp:
Starte den Tag mit einem vitaminreichen Frühstück – etwa einem Obst-Nuss-Müsli oder einem warmen Haferbrei mit Apfel und Zimt.
Und vergiss das Trinken nicht: Ungesüßte Tees oder warmes Wasser mit Zitrone unterstützen deinen Körper zusätzlich.
🧖♀️ Kleine Auszeiten – deine Mini-Wellnessmomente im Alltag
Gerade in der hektischen Winterzeit brauchen wir bewusste Pausen.
Kleine Auszeiten wirken wahre Wunder für Körper, Geist und Seele. Inspiration gefällig?
- ein entspannter Saunagang
- ein warmes Vollbad mit ätherischen Ölen
- Atemübungen oder eine kurze Meditation
- ein gemütlicher Abend mit einem guten Buch
- eine Tasse heißer Tee bei Kerzenlicht
- eine kurze digitale Pause: Handy weg, Seele an 😊
Diese kleinen Rituale helfen dir, Stress abzubauen und wieder bei dir anzukommen.
❄️ Fazit: Kleine Schritte – große Wirkung
Mit ein wenig Bewegung, frischer Ernährung und regelmäßigen Auszeiten kannst du kraftvoll, gesund und gelassen durch den Winter gehen.
Sorge gut für dich – dein Körper wird es dir danken.

Herzlichst
Rita & Rupert
🍪 Bestseller, Keksduft & ein neues Kleid
🍪 Bestseller, Keksduft & ein neues Kleid
ich freue mich so sehr, euch heute gleich zwei kleine Herzensfreuden mitzuteilen:
Mein Buch „Wenn Pferde weinen könnten“ ist nach wie vor ein Bestseller – unglaublich, aber wahr! 💫
Deine Resonanz und Vertrauen berühren mich jedes Mal aufs Neue.
Danke von Herzen!
Und während draußen langsam die Kekszeit beginnt, darf ich euch verraten:
Mein Buch „Omas Weihnachtsrezepte“ hat ein neues Cover bekommen.
Es ist frisch, liebevoll und ein bisschen nostalgisch gestaltet.
Vielleicht seid bist du ja gerade auf der Suche nach einer kleinen Geschenkidee oder nach ein wenig Motivation für die Weihnachtsbäckerei in der bevorstehenden Adventszeit? 🍪✨
Schau gerne bei Amazon vorbei – dort findest du meine Bücher:
👉 Wenn Pferde weinen könnten
👉 Omas Weihnachtsrezepte (jetzt im neuen Gewand!)


Ich wünsche euch eine gemütliche, duftende und herzenswarme Vorweihnachtszeit.
Herzlichst
Rita & Rupert
🌿 Endlich ist es soweit – mein Buch „Wenn Pferde weinen könnten“ erscheint! 🐴💫
🌿 Endlich ist es soweit – mein Buch „Wenn Pferde weinen könnten“ erscheint! 🐴💫
von Rita Gollner🌿 Endlich ist es soweit – mein Buch „Wenn Pferde weinen könnten“ erscheint! 🐴💫
Ich durfte meinen Traum mit eigenen Pferden leben.
Nach fast 40 Jahren voller Erlebnisse und des Begleitens, ist es nun soweit: Am Freitag, den 31. Oktober 2025, startet die Veröffentlichung meines Herzensprojekts „Wenn Pferde weinen könnten“.
Dieses Buch erzählt die wahre Geschichte von Picasso, einem sensiblen Springpferd, das nach Jahren im Turniersport innerlich zerbrochen war.
Seine Augen hatten jede Hoffnung verloren. Er hatte sich selbst aufgegeben.
Am Pilsachhof begann seine Reise zurück ins Vertrauen, begleitet von Liebe, Achtsamkeit und Tierkommunikation, der leisen Sprache zwischen Mensch und Pferd.
Der Titel „Wenn Pferde weinen könnten“ steht sinnbildlich für all die Tiere, die still leiden, weil wir ihre Signale nicht sehen oder nicht verstehen wollen.
Er steht aber auch für die unglaubliche Kraft der Heilung, die entsteht, wenn wir hinsehen, fühlen und zuhören.
✨ Zum Start gibt es das E-Book bei Amazon am Freitag zum Einführungspreis von nur € 2,99!
Klick auf den Link und hole es dir jetzt: https://bit.ly/43HIUxr
Ich lade dich herzlich ein, Picassos bewegende Geschichte zu lesen – sie öffnet das Bewusstsein und erinnert daran, dass Heilung immer möglich ist.
Wenn dich das Buch berührt, freue ich mich riesig über eine ehrliche Rezension bei Amazon.
Sie hilft, dass noch mehr Menschen diesen Weg der stillen Verständigung zwischen Mensch und Tier entdecken können.
Von Herzen danke ich dir für dein Interesse und deine Unterstützung 💛

Herzlichst
Rita & Rupert
🌿 4. Oktober – Welttierschutztag
🌿 4. Oktober – Welttierschutztag
Für mich ist jeder Tag ein Tag in Fürsorge für die Tiere
Am Welttierschutztag, wird auf der ganzen Welt über das Wohl der Tiere gesprochen.
Es ist ein Tag, an dem viele Menschen kurz innehalten, vielleicht eine Spende machen, ein Foto posten oder ein Zeichen setzen möchten – für mehr Bewusstsein, für mehr Mitgefühl.
Und doch denke ich oft: Ein Tag im Jahr kann nicht genügen.
So wie ein Muttertag im Jahr kaum ausdrücken kann, was eine Mutter wirklich bedeutet, so ist auch ein einziger Tierschutztag viel zu wenig, um den Respekt und die Verantwortung zu leben, die Tiere verdienen.
Tierschutz ist kein Ereignis – er ist eine Haltung.
Er beginnt im ganz Kleinen: Im achtsamen Umgang mit dem eigenen Tier, in der Geduld mit einem ängstlichen Tiergefährten, im bewussten Nein zu Produkten, die Leid verursachen und in der Bereitschaft, Tiere wirklich zu sehen.
Denn Tiere fühlen.
Sie trauern, sie hoffen, sie können sich unbändig freuen, sie lernen zu vertrauen.
Wer je in die Augen eines Tieres geblickt hat, das zum ersten Mal wieder Vertrauen wagt, der weiß, dass diese Momente mehr bewegen können als tausend Worte.
Ich wünsche mir, dass wir den Welttierschutztag nicht nur als Erinnerung sehen, sondern als Einladung zu einem bewussteren Miteinander, Tag für Tag.
Die einzige Wahrheit, die jeder Tierschützer kennt: Mit jedem Tier das du rettest, trägst du immer das Echo jener mit, die du nicht retten kannst.
Tierschutz bedeutet für mich:
Hinschauen. Zuhören. Verstehen. Mitgefühl. Verantwortung. Achtsamkeit.
Es ist eine Entscheidung, die wir jeden Morgen neu treffen können.
Für alle Tiere.
Für das Leben selbst.
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Willi wurde mit seiner winzig kleinen, gleichaltrigen Schwester im Oktober 2020 zu uns gebracht.
Es sollte 5 Jahre dauern, bis die klein gebliebene Maja ohne gleich wegzurennen, sich streicheln ließ.
Herzlichst
Rita & Rupert
Herbst: Entdecke die kleinen Wunder draußen
🍁 Goldener Herbst rund um den Pilsachhof – Unsere liebsten Ausflugsziele
🍁 Atemzug für Atemzug – den Herbst spüren
Die Tage werden kürzer, die Luft feucht und kälter.
Beim Ausatmen kannst du deinen Blick dem eigenen Atem folgen lassen, wie er in kleinen Wölkchen sichtbar wird.
Dies ist ein stiller Hinweis: Die Jahreszeit verändert sich.
Auch wenn es manchmal weniger einladend wirkt, zieh dich kuschlig warm an und überwinde dich.
Geh hinaus in die Natur.
Schon beim Verlassen des Hauses beginnt das kleine Abenteuer: Vielleicht entdeckst du Wassertropfen, die wie glitzernde Perlen an Blättern und Grashalmen hängen.
Oder ein zartes Spinnennetz, das sich im ersten Sonnenstrahl wie ein Kunstwerk zeigt.
Vielleicht hörst du einen Vogel, der fröhlich zwitschernd über dir hinwegfliegt, und folgst mit den Augen seinem Weg durch die Luft.
Halte inne und frage dich:
👉 Was kann ich riechen? Den Duft von Tannennadeln, feuchtem Waldboden, modrigem Laub?
👉 Was kann ich hören? Vogelgezwitscher, raschelndes Laub, knackende Äste oder vielleicht auch einfach nur die Stille?
Die Natur schenkt uns unzählige kleine Momente zum Staunen – gerade jetzt im Übergang zum Herbst.
Es braucht nur ein paar achtsame Atemzüge, um diesen Zauber wahrzunehmen.
Wenn wir mit offenen Sinnen hinausgehen, schenkt uns die Natur selbst an grauen Tagen kleine Wunder des Lichts und der Stille.
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Herzlichst
Rita & Rupert
Ausflugsziele im Herbst rund um den Pilsachhof
🍁 Goldener Herbst rund um den Pilsachhof – Unsere liebsten Ausflugsziele
🍁 Goldener Herbst rund um den Pilsachhof – Unsere liebsten Ausflugsziele
Wenn sich die Wälder in leuchtendes Rot, Gold und Orange kleiden und die klare Herbstluft zum Durchatmen einlädt, zeigt sich die Region rund um den Pilsachhof von ihrer stillen, magischen Seite.
Jetzt ist die perfekte Zeit für entschleunigte Ausflüge – ob alleine, mit Familie oder mit Freunden.
Wir haben für dich unsere liebsten herbstlichen Ausflugsziele rund um Villach und das Seen-Gebiet gesammelt:
🍂 Naturpark Dobratsch
Ein echtes Highlight im Herbst!
Auf gut ausgebauten Wegen kannst du gemütlich spazieren oder kleine Wanderungen unternehmen.
Oben angekommen erwartet dich ein atemberaubender Panoramablick über Kärnten, oft bis zu den verschneiten Gipfeln der Julischen Alpen.
🍂 Magdalensberg oder Sternberg
Alte Kraftorte mit Geschichte und Weitblick – hier verbindet sich Natur mit Spiritualität.
Die ruhige Stimmung im Herbst lädt ein zum Innehalten, Staunen und Nachspüren.
🍂 Afritzer See & Feldsee
Noch ein Geheimtipp im Herbst: Während die großen Badeseen langsam zur Ruhe kommen, entfaltet sich an den kleineren Seen ein besonderer Zauber.
Spaziergänge rund um den See oder eine kleine Jause am Ufer bedeuten Entschleunigung pur.
🍂 Villacher Alpe / Gerlitzen
Die Mautstraße ist bis Oktober geöffnet – ideal für eine Fahrt durch farbenfrohe Herbstwälder.
Oben locken gemütliche Hütten, Sonne und ein überwältigender Fernblick.
Auch für Familien gut geeignet.
🍂 Warmbad Villach – Maibachl & Thermen
Wenn die Temperaturen sinken, wird’s in der Therme umso gemütlicher.
Wer Glück hat, erlebt sogar das Maibachl eine warme Thermalquelle mitten im Wald, die manchmal auch im Herbst zu sprudeln beginnt.
🍂 Kunst, Kulinarik & Kultur in Villach
Ob ein Stadtbummel durch die Altstadt, ein Besuch im Museum oder ein herbstliches Menü in einem der vielen Gasthäuser:
Die Stadt Villach hat im Herbst viel zu bieten, besonders an kühlen Tagen.
Unser Tipp: Pack dich warm ein, nimm dir Zeit und entdecke die stille Schönheit des Herbstes rund um den Pilsachhof.
Es lohnt sich – für Körper, Geist und Seele. 🌾🍂

Herzlichst
Rita & Rupert
Zauber des Spätsommers
Der Zauber des Spätsommers – Geschichten im Übergang
Die Sonne steht schon ein kleines Stück tiefer am Himmel und die Tage werden kürzer.
Die Luft trägt morgens und abends einen Hauch von Herbst in sich.
Es ist diese besondere Zeit zwischen den Jahreszeiten, in der der Sommer langsam leiser wird und der Herbst vorsichtig anklopft.
Ein Zauber liegt in der Luft – ein leiser Abschied und ein neugieriges Willkommen zugleich.
Für viele Kinder bedeutet dieser Übergang Veränderung: Der Kindergarten oder die Schule beginnt, Routinen verändern sich, lieb gewonnene Sommertage gehen zu Ende.
Solche Umbrüche können aufregend, aber auch verunsichernd sein.
Gerade jetzt brauchen Kinder Geschichten, die ihnen Halt geben, Mut machen und zeigen, dass Wandel etwas Natürliches ist.
Bücher können in solchen Momenten zu kleinen Ankern werden.
Sie schenken Geborgenheit, schaffen Vertrautheit und öffnen Türen zu neuen Gedanken und Gefühlen.
Ob es eine Geschichte ist, in der Freundschaften wachsen, in der jemand Abschied nehmen muss oder in der Tiere sich auf den Winterschlaf vorbereiten – jede Erzählung hilft Kindern, die eigenen Gefühle besser zu verstehen und Neues willkommen zu heißen.
Wie wäre es mit einem kleinen Ritual für diese besondere Zeit?
Packt eine Decke, warmen Kakao und ein Lieblingsbuch ein und macht ein „Spätsommer-Lesepicknick“ im Garten oder im Park. Zwischen raschelnden Blättern und goldener Nachmittagssonne lassen sich Geschichten noch intensiver erleben.
Und vielleicht erzählt ihr euch danach gegenseitig, worauf ihr euch im Herbst besonders freut.
Wenn sich draußen alles wandelt, können Geschichten drinnen zu unseren kleinen Ankern werden.
Sie schenken uns Wärme, Geborgenheit und das gute Gefühl, dass Veränderung nichts Bedrohliches ist, sondern der Beginn von etwas Neuem sein kann.
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Herzlichst
Rita & Rupert
Zauberworte des Herbstes
Zauberworte des Herbstes
🍂 Die stille Wahrheit hinter der Show – Herbst der Masken
Der Herbst malt die Welt in warme Farben, während die Natur beginnt, loszulassen.
Bäume lassen ihre Blätter fallen, nicht aus Schwäche, sondern aus Weisheit.
Sie wissen: Nur wenn Altes geht, entsteht Raum für Neues.
Die Natur hat ihren faszinierenden Rhythmus.
Auch wir Menschen dürfen uns in dieser Zeit fragen: Welche Masken trage ich noch?
Welche alten Gewohnheiten, festgefahrenen Überzeugungen oder Fassaden darf ich loslassen, um ehrlicher und leichter durchs Leben zu gehen?
In der Reiterei begegnet uns dieses Thema derzeit besonders deutlich.
Allzu oft sehen wir glänzende Vorstellungen, gefeierte Stars und tosenden Applaus.
Doch hinter der Show erzählt das Pferd eine andere Geschichte.
Nicht immer geht es um Freude, Leichtigkeit und Partnerschaft, sondern um Leistungsdruck, Erwartung und das Funktionieren-müssen.
Der Herbst erinnert uns daran, genauer hinzuschauen.
So wie wir im raschelnden Laub die feinen Töne hören, können wir auch im Zusammensein mit Pferden die stillen Signale wahrnehmen. Vielleicht lädt uns diese Jahreszeit dazu ein, den Blick zu verändern: weg von Schein und Bewertung, hin zu Wahrheit, Achtsamkeit und Mitgefühl.
Denn erst wenn wir bereit sind, unsere Masken fallen zu lassen, können wir auch das Pferd in seiner Wahrheit sehen – als ein fühlendes, ehrliches Wesen, das uns seine Geschichte erzählt.
Achtsamkeit, Rücksicht, Mitgefühl und Wahrheit sollten in jedem Lebensbereich Gewicht haben.
Gleichsam für Menschen, Tiere und die Natur.
Gerade in unserer Luxus- und Wegwerfgesellschaft gewinnen diese Zauberworte mehr denn je an Wert, weil sie allzu oft vergessen scheinen.

Herzlichst
Rita & Rupert
European Bike Week 2025 – Faaker See
European Bike Week 2025 – Faaker See
Pure Freiheit liegt in der Luft, der Klang unzähliger Motoren hallt über die Kärntner Berge.
Das Ufer des Faaker Sees wird zum Treffpunkt der Leidenschaft: Die European Bike Week ist zurück!
Durch ganz Kärnten, bis nach Slowenien und Italien führen fantastische Routen.
Tauche ein in ein einzigartiges Lebensgefühl:
- Leidenschaft & Freiheit – Spüre den Fahrtwind, wenn hunderte Harleys die Straßen entlanggleiten.
- Menschen & Begegnungen – Triff Gleichgesinnte aus aller Welt, komm ins Gespräch, teile Geschichten und erlebe die besondere Gemeinschaft, die nur Biker verstehen.
- Maschinen & Design – Bestaune faszinierende Umbauten, glänzende Chromteile und beeindruckende Motorräder, die mehr Kunstwerk als Fortbewegungsmittel sind.
Ob du selbst am Motorrad sitzt oder einfach das spektakuläre Flair genießen möchtest – die European Bike Week am Faaker See ist ein Erlebnis, das man nicht vergisst.
📍 Faaker See, Kärnten
📅 2.–7. September 2025
👉 Mehr Infos & Programm findest du hier: www.bikeweek.at.
Für erholsamen Schlaf in der Nacht – am Pilsachhof sind noch wenige Betten frei.
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Herzlichst
Rita & Rupert
Der erste Moment zählt
Tierische Begegnungen: Mit Herz, Abstand und Achtsamkeit
Respektvoller Umgang mit Tieren 🐾
Tiere begegnen uns überall, ob beim Spaziergang, auf dem Hof oder unterwegs in der Natur.
Oft sind sie für uns Gefährten, manchmal aber auch völlig fremd.
Gerade dann ist es wichtig, bewusst und respektvoll mit ihnen umzugehen.
Grundhaltung: Beobachten statt stürmen
Wenn ich einem Tier begegne, halte ich zunächst Abstand.
Ich beobachte:
- Wie wirkt es? Ruhig oder angespannt?
- Sucht es den Kontakt oder möchte es lieber für sich bleiben?
So schenke ich dem Tier die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob es mir näherkommen möchte.
Kommunikation über den Besitzer
Bin ich unsicher, frage ich die Besitzer:
- Darf ich das Tier streicheln?
- Gibt es Stellen, die es besonders gerne mag oder solche, die man vermeiden sollte?
So entstehen Begegnungen, die für Mensch und Tier angenehm sind.
Füttern – ohne Erlaubnis ein absolutes Tabu 🚫
Auch wenn die Versuchung groß ist: Füttern ohne Erlaubnis ist strikt verboten.
Warum?
- Gesundheitsgefahr: Manche Tiere vertragen bestimmte Nahrungsmittel nicht. Auch ein Durcheinander geht gar nicht.
- Erziehung & Sicherheit: Unkontrolliertes Füttern führt unweigerlich dazu, dass Tiere betteln lernen.
Sie werden ungeduldig, drängeln oder zwicken. - Soziale Harmonie: In einer Tierfamilie entsteht Futterneid, das stört das Miteinander und kann sogar zu Rangeleien führen.
Denn die Ranghöheren werden für Leckerlis immer in der ersten Reihe stehen, während die anderen zusehen müssen.
Fazit
Respektvoller Umgang bedeutet:
👀 beobachten – 🤲 fragen – 🚫 nicht füttern.
So schaffen wir Begegnungen, die von Achtsamkeit und Freude geprägt sind – für Mensch und Tier.

Herzlichst
Rita & Rupert
Picasso & Sezuan: Wenn Heilung Freundschaft heißt
„Von gebrochen zu verbunden – die Geschichte von Picasso und Sezuan“
„Von gebrochen zu verbunden – die Geschichte von Picasso und Sezuan“
Manchmal begegnen sich zwei Seelen zur rechten Zeit.
Nein, nicht zufällig, sondern weil das Leben es so will.
Picasso, unser sensibler Künstler und Sezuan, der große schwarze Bär – beide kamen gebrochen aus dem Sport zu uns.
Picasso stammt aus einer großen Springerfamilie und Sezuan aus einer berühmten Dressurdynastie.
Sie hatten viel mitgetragen und ertragen müssen: Leistungsdruck, strenge Trainingsmethoden, harsche Worte, mitunter lieblosen Umgang.
Sie mussten funktionieren, leisten, aushalten.
Die Anforderungen an ihre Abstammung, die Erfolge voraussetzten, waren enorm.
Doch hier auf dem Pilsachhof geschah etwas Wundersames: Die beiden Pferdeseelen fanden einander – langsam, vorsichtig, in kleinen Gesten.
Von der ersten Begegnung an war für uns alle spürbar und sichtbar, dass die beiden zukünftig gemeinsam im Gleichklang durchs Pferdeleben wandeln.
Diese beiden so unterschiedlichen Pferdepersönlichkeiten, doch beide sanft, achtsam und fürsorglich, hinterlassen jetzt schon ihre Spuren nebeneinander.
Heute, über ein Jahr später, ist ihre Verbindung tief und unerschütterlich.
Sie stehen füreinander ein, schenken sich Vertrauen und Halt.
Die beiden sind die großen Onkels und Beschützer der Kleinen – Esel Svenja und Michelangelo, Ponyclown Felix und Juraschaf Valentina.
Ihre Freundschaft ist geprägt von Respekt, leiser Kommunikation und einer sanften Achtsamkeit.
Sie haben ihren eigenen Kreis geschaffen – bunt, lebendig und getragen von echtem Miteinander.
In einer Welt, in der Tiere oft noch als Sportgeräte oder Nutzwesen gesehen werden, erinnern uns Picasso und Sezuan daran, wie viel mehr in ihnen steckt, wenn wir sie lassen.
Wenn wir ihnen zuhören.
Wenn wir sie sein lassen, d.h. ihre Eigenheiten akzeptieren.
Diese Geschichte teilen wir mit dir, weil sie Mut macht.
Weil sie zeigt, wie Heilung geschehen kann, wenn Herz auf Herz trifft.

P.S. Vielleicht hast du es schon gehört – mein Buch „Wenn Pferde weinen könnten“, das die Heilreise von Picasso erzählt, steht kurz vor der Vollendung.
Es ist ein sehr persönliches Werk über Missverständnisse, Überforderung und Leistungsdruck im Umgang mit dem Partner Pferd und über die Hoffnung, dass Heilung möglich ist.
Picasso, Sezuan und viele andere Tiere durften wir in bald vier Jahrzehnten auf diesem „Weg zurück“ begleiten.
Ich freue mich schon sehr darauf, bald mehr mit dir zu teilen.
Herzlichst
Rita & Rupert
Drei Worte die alles verändern können
Majestätische Flieger & freche Affen – ein Ausflug, der begeistert!
Ehrlichkeit, Klarheit, Offenheit – Die Zauberworte der Verbindung
Seit ich denken kann, lehren mich die Pferde drei ganz einfache, aber unglaublich kraftvolle Prinzipien:
Ehrlichkeit, Klarheit und Offenheit.
Diese Worte klingen sanft, fast wie ein Versprechen, doch sie fordern Mut, Tiefe und Konsequenz.
Pferde spüren sofort, ob wir in unserer Mitte sind oder uns selbst etwas vormachen.
Sie reagieren nicht auf das Bild, das wir nach außen zeigen, sondern auf das, was wir wirklich fühlen.
Um den Pferden offen und ehrlich begegnen zu können, muss ich zuerst bei mir beginnen.
Bin ich ehrlich zu mir selbst?
Spreche ich aus, was ich wirklich denke und fühle?
Habe ich den Mut, hinter meine eigene Fassade zu schauen?
Ich gebe zu: Das ist nicht immer leicht.
Ehrlich zu sich selbst zu sein bedeutet, Verantwortung zu übernehmen.
Nicht nur für das, was ich tue, sondern auch für das, was ich vielleicht zu lange verdrängt habe.
Viele Menschen haben große Mühe mit Geradlinigkeit, Direktheit und authentischer Klarheit.
Nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie sich selbst nicht wirklich begegnen möchten und können.
Weil sie gelernt haben, dass Anpassung sicherer ist als Echtheit.
Weil sie sich durch ihre eigene Fassade schützen.
Doch der Körper lügt nicht.
Ich beobachte oft und im Prinzip immer.
Wie viel verrät eine Haltung, ein Blick, eine versteinerte Mimik?
Menschen zu beobachten ist wie in einem Buch zu blättern.
Manchmal schmerzt es mich, wie viel unterdrückte Sehnsucht, Angst oder Leere sich in einem Gesicht zeigt.
Es gibt jene, die den Mut aufbringen, hinzuschauen und vielleicht sogar etwas zu verändern.
Aber viele ziehen es vor, alles beim Alten zu lassen.
Denn Veränderung braucht Mut, Offenheit und die Bereitschaft, unbequeme Wahrheiten anzunehmen.
Eine Veränderung birgt viele Fragezeichen und verursacht auch manchmal regelrecht Bauchweh.
Nur nichts zugeben. Nur nicht schwach wirken. Nur nicht auffallen.
Die äußere Ordnung wahren, koste, was es wolle.
Und währenddessen beobachten wir das Leid anderer, manchmal mit einer Mischung aus Faszination und Überlegenheit.
Warum eigentlich?
Warum ergötzen sich manche Menschen am Schmerz der anderen, während der eigene Garten längst im Unkraut versinkt?
Vielleicht ist es leichter, den Finger nach außen zu richten, als nach innen.
Doch wahre Veränderung beginnt dort, wo ich mir selbst ehrlich begegne.
Wo ich zulasse, was ist. Und den Mut finde, offen zu sein, mit mir und mit anderen.
Die Pferde lehren mich das jeden Tag aufs Neue.
Und ich bin dankbar für diese stillen, klaren Lehrer..jpg)
Herzlichst
Rita & Rupert
Majestätische Flieger & freche Affen
Majestätische Flieger & freche Affen – ein Ausflug, der begeistert!
Zwei besondere Ausflugsziele für Groß und Klein – ein Tag voller Natur, Tiere und Abenteuer!
Du suchst nach spannenden Ausflugsmöglichkeiten für die ganze Familie? Dann haben wir zwei besondere Tipps für Dich.
Beide sins in unmittelbarer Nähe zueinander und perfekt kombinierbar für einen erlebnisreichen Tag.
🦅 Adlerarena Burg Landskron
Hoch über dem Ossiacher See thront die historische Burg Landskron – Heimat der beeindruckenden Adlerarena, einem Greifvogel- und Eulenpark. Hier erlebst du täglich spektakuläre Flugvorführungen mit Adlern, Falken, Bussarden und Eulen aus nächster Nähe.
Staune über das Zusammenspiel von Tier und Mensch.
Tauche in die faszinierende Welt dieser majestätischen Flugkünstler ein.
Besondere Highlights: Spannende Spezialführungen und Workshops für Natur- und Tierliebhaber.
🐒 Abenteuer Affenberg Landskron
Gleich nebenan wartet ein ganz anderes, aber ebenso faszinierendes Erlebnis: Auf dem Affenberg Landskron spazierst du, ausschließlich im Rahmen einer Führung, mitten durch ein 4 Hektar großes Freigehege und bist umgeben von rund 166 Japanmakaken.
Beobachte hautnah, wie die Affen ihre Jungtiere umsorgen, sich gegenseitig pflegen oder auch mal streiten – fast wie in freier Wildbahn.
Dauer der Führung: ca. 45 Minuten.
Gut zu wissen: Genügend Parkplätze, ein schöner Spielplatz und Verpflegungsmöglichkeiten sind vor Ort.
Geöffnet im Sommer täglich von 9:30 bis 17:30 Uhr.
🚶♀️ Tipp: Die beiden Attraktionen sind nur etwa 2 Minuten Fußweg (550 m) voneinander entfernt – ideal für einen abwechslungsreichen Tagesausflug!


Herzlichst
Rita & Rupert
Kinder und Bücher – eine Liebe fürs Leben
Kinder und Bücher - eine Liebe fürs Leben
Es ist noch gar nicht so lange her, da waren Bücher etwas ganz Besonderes.
Sie waren selten, kostbar und den Wohlhabenden vorbehalten.
Ein Buch zu besitzen war ein Zeichen von Bildung und gesellschaftlichem Ansehen.
Es wurde gehütet, weitergereicht, gelesen, bis die Seiten weich waren und der Einband Spuren des Lebens trug.
Heute sind Bücher in vielen Haushalten selbstverständlich.
Doch in ihrer Selbstverständlichkeit droht manchmal ihr Zauber verloren zu gehen.
Dabei ist ihr Wert gerade in unserer modernen, oft überreizten Welt größer denn je, vor allem für Kinder.
Ein Buch ist kein flüchtiges Bild auf einem Bildschirm.
Es ist etwas Echtes, Handfestes.
Es liegt in kleinen Händen, es knistert beim Umblättern, es duftet nach Papier und Geschichten.
Es lädt ein, sich Zeit zu nehmen zum Staunen, Fühlen und Denken.
Kinder, die mit Büchern aufwachsen, entdecken nicht nur Buchstaben und Wörter.
Sie entdecken Welten. Sie entdecken eigene Bilder und Vorstellungen.
Kinder lernen, ihre Phantasien bunt und abwechslungsreich zu erleben.
Sie lernen, sich in andere hineinzuversetzen, Zusammenhänge zu verstehen, Fragen zu stellen.
Sie werden still und lebendig zugleich.
Beim Vorlesen entsteht Nähe, ein gemeinsamer Raum, in dem Erwachsene und Kinder sich begegnen, ohne Ablenkung, ohne Zeitdruck.
Und während das Kind zuhört oder selbst liest, beginnt in seinem Inneren eine Reise: Es entwickelt Phantasie, Sprachgefühl, Kreativität.
Es darf träumen, sich ausprobieren, neue Perspektiven einnehmen.
Das ist Bildung im tiefsten, ursprünglichsten Sinn, eine, die das Herz mit einbezieht.
Bücher geben Kindern Wurzeln und Flügel zugleich. Sie können trösten, Mut machen, inspirieren.
Sie lassen uns lachen, weinen, hoffen.
Und sie sind, anders als vieles in der heutigen Zeit, beständig. Ein Lieblingsbuch kann ein Leben lang begleiten.
Lasst uns diesen Schatz nicht aus den Augen verlieren.
Lasst uns gemeinsam Räume schaffen, in denen Bücher wieder ihren Platz bekommen, auch im Alltag, im Kinderzimmer, in unseren Herzen.
Denn ein Kind, das mit Geschichten aufwächst, wird nie wirklich allein sein.
Es trägt Welten in sich.

Herzlichst
Rita & Rupert
Lautlos durch die Lüfte – Modellfliegen am Wöllanernock
Lautlos durch die Lüfte – Modellfliegen am Wöllanernock
Die Leichtigkeit des Fliegens – hautnah erleben!
Modell-Segelfliegen ist weit mehr als ein Hobby.
Es ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Technik, Natur und Geschicklichkeit.
Wer einmal gesehen hat, wie ein filigraner Segler lautlos durch die Thermik gleitet, der weiß: Diese Leidenschaft lässt einen nicht mehr los.
Am Wöllanernock finden Modellflugbegeisterte ein echtes Paradies.
Die atemberaubende Kulisse, ideale Hangwinde und hervorragende thermische Bedingungen machen diesen Ort zu einem beliebten Treffpunkt für Piloten aus nah und fern.
Ob Einsteiger oder erfahrener Pilot – hier verbinden sich technisches Verständnis, handwerkliches Können und Fluggefühl auf ganz besondere Weise.
Schon beim Aufbau und Einfliegen der Modelle zeigt sich, wie viel Liebe zum Detail und Fingerspitzengefühl in diesem Sport steckt.
Was erwartet dich am Wöllanernock?
-
Perfekte Bedingungen für Segel- und Elektrosegler
-
Weite Flächen und sichere Start-/Landezonen
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Austausch mit Gleichgesinnten und gemeinsame Flugmomente
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Naturerlebnis pur – in luftiger Höhe und am Boden
Entdecke den Reiz des lautlosen Gleitens, das Spiel mit dem Wind und das Gefühl völliger Freiheit.
Beim Modell-Segelfliegen am Wöllanernock hüpft jedes Herz!

Herzlichst
Rita & Rupert
Motorradfahren in Kärnten – Freiheit auf zwei Rädern erleben
Tiere und Kinder – eine besondere Verbindung für Herz und Seele
Kärnten – das südlichste Bundesland Österreichs – lockt mit kurvigen Passstraßen, glitzernden Seen und atemberaubenden Alpenpanoramen. Für Motorradfahrer ist diese Region ein echtes Paradies.
Ob als Einzelfahrer auf der Suche nach innerer Ruhe und Weitblick oder als Teil einer Gruppe, die gemeinsam neue Routen entdeckt:
Die Straßen Kärntens erzählen Geschichten von Freiheit, Abenteuer und purem Fahrgenuss.
Der Pilsachhof bietet dabei mehr als nur eine Unterkunft.
Er ist ein Ort der Begegnung, des Ankommens und Auftankens.
Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft und dennoch nahe zu spannenden Tourenzielen wie der Nockalmstraße, dem Großglockner oder der Villacher Alpenstraße, ist er ein perfekter Ausgangspunkt für Tagestouren durch die Region.
Die Nähe zu Slowenien und Italien begeistert ebenso viele Motorradfahrer.
Hier trifft man Gleichgesinnte, tauscht Erfahrungen aus und plant die nächste Etappe.
Was das Motorradfahren in Kärnten so besonders macht, ist die Verbindung aus Natur, Technik und Emotion.
Das Gefühl, mit dem Wind im Gesicht und der Straße unter den Reifen durch diese vielfältige Landschaft zu gleiten, ist unbeschreiblich. Es ist ein Lebensgefühl und Freiheit pur.
Jede Kurve wird zur Einladung, sich selbst zu spüren, die Gedanken hinter sich zu lassen und im Hier und Jetzt anzukommen.
Viele kehren immer wieder zum Pilsachhof zurück, getragen von der Begeisterung für diese einmalige Kombination aus Gastfreundschaft, Landschaft und Motorradleidenschaft.
Und nach einem Tag voller Eindrücke?
Der Pilsachhof ist nicht nur eine Unterkunft.
Es ist ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Austauschen.
Bei einem kühlen Getränk auf der Terrasse oder am Lagerfeuer unter Gleichgesinnten entsteht genau das, was Motorradfahren für viele bedeutet: Gemeinschaft, Begeisterung, ein Stück gelebte Freiheit.
Vielleicht ist es gerade diese Kombination, die unsere Gäste so schätzen: die Nähe zur Natur, die Herzlichkeit miteinander und die endlosen Möglichkeiten, Kärnten und die Nachbarländer auf zwei Rädern zu entdecken.
Also: Helm auf, Zündung an – und los geht’s. Wir freuen uns auf euch!
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Herzlichst
Rita & Rupert
Tiere und Kinder – eine besondere Verbindung für Herz und Seele
Tiere und Kinder – eine besondere Verbindung für Herz und Seele
In einer Welt, die oft von Hektik, Leistungsdruck und Reizüberflutung geprägt ist, schaffen Tiere einen ganz besonderen Raum:
einen Raum der Ruhe, des Vertrauens und der bedingungslosen Annahme.
Gerade für Kinder sind Tiere oft weit mehr als nur Begleiter – sie sind echte Freunde, geduldige Zuhörer und stille Lehrer.
Tiere urteilen nicht. Sie begegnen uns mit einer Offenheit, wie wir sie im zwischenmenschlichen Miteinander selten erleben.
Diese unvoreingenommene Art schafft Geborgenheit – ein Gefühl, das besonders Kinder intuitiv wahrnehmen und in ihrer Entwicklung stärkt.
Die psychosoziale Bedeutung: Was Kinder durch Tiere lernen
Der Umgang mit Tieren fördert auf ganz natürliche Weise die soziale und emotionale Entwicklung von Kindern. Tiere reagieren direkt und ehrlich auf das Verhalten eines Menschen. Sie spiegeln nonverbal, einfach was ankommt.
Diese Rückmeldung ist wertvoll: Kinder lernen, achtsam zu beobachten, Empathie zu entwickeln und ihre eigenen Emotionen besser zu regulieren.
Durch das tägliche Miteinander mit Tieren übernehmen Kinder Verantwortung.
Sie füttern, pflegen und beobachten. Dabei erleben sie unmittelbar, wie ihr Tun Auswirkungen hat: Ein Pferd, das Vertrauen schenkt, ein Hund, der sich freut, ein Kaninchen, das sich streicheln lässt.
Solche Erlebnisse stärken das Selbstwertgefühl und fördern Selbstwirksamkeit.
Kinder erfahren: „Ich kann etwas bewirken.“
Zudem lernen Kinder, sich in das Gegenüber einzufühlen, auch ohne Worte.
Das schult emotionale Intelligenz, Sensibilität und soziale Rücksichtnahme.
Gerade Kinder, die Schwierigkeiten im sozialen Miteinander haben, finden in Tieren oft einen Zugang, der auf keiner Leistung basiert, sondern auf reiner Begegnung.
Tiere lehren uns Geduld, Klarheit und Konsequenz, ohne zu belehren. Und sie fordern uns auf, präsent zu sein, in Kontakt zu gehen, in Beziehung zu treten.
Mit ihnen und dadurch auch mit uns selbst.
In unserer hektischen Zeit fehlt Kindern oft die Gelegenheit, Geduld zu üben. Vieles ist sofort verfügbar, Antworten und Reize kommen auf Knopfdruck. Heute sind bereits Kinder gewöhnt, dass sich „alles“ programmieren lässt und ist sofort zu bestellen.
Da bleibt kaum Raum für Stille, für Abwarten, für einfaches Da-Sein. Tiere bringen Kinder wieder in diesen ursprünglichen Rhythmus zurück. Sie lassen sich nicht drängen, fordern kein sofortiges Ergebnis.
Wer einem Tier begegnet, muss lernen, hinzusehen, zu lauschen, zu warten, ohne Erwartung. Einfach nur beobachten, was sich zeigt.
Diese Erfahrung wirkt tief: Kinder entdecken, dass es sich lohnt, still zu sein. Sie erleben, dass echte Verbindung Zeit braucht. Und dass manches nur geschieht, wenn wir aufhören, etwas erzwingen zu wollen.
Tiere tun unserer Seele gut
Tiere sind in ihren Eigenheiten faszinierend. Sie erinnern uns daran, wie vielfältig das Leben ist und wie viel Schönheit im Einfachen liegt.
Ihre Präsenz beruhigt, ihre Nähe heilt, ihre Treue bewegt. Sie geben uns ein tiefes Gefühl von Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit.
All das sind Werte, die Kinder in ihrer Entwicklung tragen und stärken.
Tiere sind mehr als nur Mitgeschöpfe. Sie sind Brücken zurück zur Natur, zurück zum Herzen, zurück zum Wesentlichen.
Wenn du all das erleben möchtest, der Pilsachhof erwartet dich.
3 Übernachtungen mit gesundem Frühstück für 2 Erw. und 2 Kinder bis 12j. € 680,-
Wenn du eine andere Personenanzahl hast, lass es mich gerne wissen!

Herzlichst
Rita & Rupert
Hufrehe beim Pferd/Pony – mehr als ein Fütterungsproblem
Hufrehe beim Pferd/Pony – mehr als ein Fütterungsproblem
Hufrehe ist eine gefürchtete Erkrankung bei Pferden und Ponys. Tierhalter stehen oft ratlos da, wenn plötzlich der Diagnosebegriff „Rehe“ im Raum steht. Was folgt, ist in vielen Fällen ein radikales Fütterungsdiktat:
kein Gras, kein Obst, kein Brot und manchmal gefühlt kein Leben mehr in Freude.
Doch Hufrehe ist keine Krankheit, die allein durch „zu viel Futter“ entsteht.
Sie ist eine multifaktorielle Entgleisung des Stoffwechsels, häufig verbunden mit hormonellen Imbalancen, Stress und einem gestörten Kohlenhydrat-Stoffwechsel, vergleichbar mit Diabetes Typ II beim Menschen.
Was passiert bei einer Hufrehe?
Bei einer Rehe kommt es zu einer Entzündung der Huflederhaut, dem lebendigen Gewebe zwischen Hufbein und Hufkapsel.
Durch Entzündungsmediatoren und/oder Durchblutungsstörungen löst sich die Verbindung dieser Schichten, was zu enormen Schmerzen und im schlimmsten Fall zum Absenken oder Drehen des Hufbeins führt – ein akuter Notfall.
Warum vor allem Ponys gefährdet sind
Insbesondere Robustrassen und Ponys, deren Stoffwechsel auf karge Lebensbedingungen ausgelegt ist, geraten schnell in eine Überversorgung, wenn sie an nährstoffreichem Frühlingsgras knabbern dürfen.
Was viele jedoch nicht wissen: Nicht jedes Rehepferd ist automatisch „zu dick“ oder „zu viel gefüttert worden“.
Bei manchen Tieren liegt ein physiologischer Insulinmangel oder eine Insulinresistenz vor.
Das bedeutet, dass sie die Fruktane und Zucker aus dem Gras nicht korrekt verstoffwechseln können, ähnlich wie bei einem Diabetes mellitus.
Der Blutzuckerspiegel entgleist, es kommt zu Entzündungsreaktionen im Körper, in manchen Fällen mit Hufrehe als Folge.
Die Rolle von Stress
Was in der Schulmedizin noch zu wenig berücksichtigt wird: emotionaler Stress ist ein massiver Trigger für Stoffwechselentgleisungen. Ein Pony, das plötzlich von seiner Herde getrennt und auf einen „kargen“ Auslauf verbannt wird, kann genauso unter Stress geraten wie ein Mensch in Isolation.
Stress beeinflusst den Blutzucker, die Cortisol-Ausschüttung und kann bestehende Probleme verschärfen.
Ein Blick auf unseren Alltag: das Beispiel Felix
Seit fast 40 Jahren begleiten uns Pferde und Ponys.
Wir hatten das große Glück, nie mit Hufrehe konfrontiert zu sein.
Vielleicht, weil wir immer sehr gewissenhaft waren, wenn es ums Anweiden ging: buchstäblich mit Uhr in der Hand, langsam die Weidezeit gesteigert und begrenzt Ausgang ins Grüne, angepasst an Wetter, Boden und Graswuchs.
Doch nun hat es unseren immer frechen Ponymann Felix erwischt – ganz plötzlich und trotz aller Vorsicht.
Eine Erfahrung, die uns einmal mehr zeigt, wie sensibel der Stoffwechsel gerade bei kleinen Rassen reagieren kann.
Es ist enorm wichtig und von großer Bedeutung, nicht nur Futter, sondern das ganze Pferd/Pony im Blick zu behalten.
Bei uns zeigt sich dieses Dilemma ganz konkret: Unsere Tierfamilie ist bunt gemischt – Großpferde, Esel, Pony und Schaf.
Nicht umsonst werden gleiche Rassen gemeinsam gehalten, weil sie in etwa dieselben Fressgewohnheiten und Bedürfnisse haben.
Das ist um einiges unkomplizierter.
Die ersten Tage musste Felix in der kahlen Halle mit Sandboden beim Heu bleiben.
Valentina, seine Schafgefährtin besuchte ihn immer wieder, um nach ihm zu sehen und ihn zu trösten.
Es war für Felix ein enormer Stress, nicht mit auf die Weide zu dürfen und mitunter seine Tiergefährten nicht mehr zu sehen.
Während die Großen entspannt im saftigen Gras schmatzen dürfen, wurde für unseren sensiblen Ponymann Felix ein eigener Bereich kahlgemäht, um ihm eine sichere Umgebung zu bieten.
Vorteil: Er sieht die anderen.
Er will dazu gehören wie all die Jahre zuvor.
Und genau dieses Bedürfnis nach sozialem Kontakt ist für seine seelische Gesundheit entscheidend.
Denn Stress durch Isolation oder Benachteiligung ist für einen stoffwechsel-empfindlichen Organismus mindestens genauso gefährlich wie ein Biss ins saftige Gras.
Hufrehe ist keine reine Graskrankheit. Sie ist das Symptom einer tieferliegenden Störung – hormonell, metabolisch, emotional.
Statt radikaler Futterverbote braucht es oft eine individuelle Diagnostik, die auch Insulinwerte, Leber- und Cortisolparameter berücksichtigt.
Es braucht ein liebevolles Management: angepasste Weidezeit und ev. vorher abgemäht, sozialverträgliche Lösungen, pferdegerechte Bewegung, stressarmes Umfeld und Menschen, die bereit sind, hinzusehen statt zu verurteilen.
Fazit
Unser größter Wunsch ist es jetzt, dass Felix wieder vollständig gesund wird – mit Geduld, Fürsorge und einem liebevollen, ganzheitlichen und umfassenden Weitblick auf das, was er wirklich braucht.
Und vielleicht kann seine Geschichte auch andere Pferde- und Ponybesitzer ermutigen, hellhörig zu werden, genauer hinzuschauen und nicht vorschnell zu urteilen.
Hufrehe ist kein „Fütterungsfehler“, sondern oft ein Hilferuf des Organismus, der verstanden werden möchte.
Es lohnt sich, gemeinsam mit Fachleuten auf Ursachensuche zu gehen, nicht nur um Symptome zu bekämpfen, sondern um das Beste für unsere treuen Tiergefährten zu tun:
ein gesundes, glückliches Leben in Balance – körperlich wie seelisch.

Herzlichst
Rita & Rupert
🌿 Natur auf Rezept – Heilsam, bewährt und ganz ohne Nebenwirkungen
🌿 Natur auf Rezept – Heilsam, bewährt und ganz ohne Nebenwirkungen
In einer Welt, in der wir immer erreichbar sind, in der Bildschirme flimmern, Termine drängen und der Druck von außen wie von innen stetig wächst, wirkt ein Aufenthalt in der Natur wie eine kleine Auszeit vom Wahnsinn.
Was lange Zeit belächelt wurde, ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen: Natur heilt.
In Ländern wie den USA oder auch in Großbritannien verschreiben Ärztinnen und Ärzte inzwischen tatsächlich den Aufenthalt im Grünen – als Therapie gegen Angststörungen, Depressionen, Stress und Überforderung.
Und das ganz ohne Pillen oder Nebenwirkungen.
Doch warum wirkt Natur so stark auf uns?
Ganz einfach: Wir sind für sie gemacht. Unsere Wurzeln liegen draußen. Die frische Luft, das Sonnenlicht, das leise Rascheln der Blätter, das Summen der Bienen, das satte Grün des Grases, das Zwitschern der Vögel – all das wirkt auf Körper, Geist und Seele. Wenn wir barfuß durch eine Wiese laufen, Erde in den Händen spüren oder einfach nur dem Vogelgezwitscher lauschen, aktivieren wir ganz automatisch unsere Sinne:
👀 Sehen – Farben, Formen, Licht und Weite
👂 Hören – Wind, Wasser, Tiere, Stille
👃 Riechen – Erde, Blüten, frische Luft
✋ Tasten – Moos, Steine, Baumrinde, Gras
👅 Schmecken – frische Kräuter, Beeren, Waldluft
Gras berühren beruhigt. Das ist keine esoterische Floskel, sondern lässt sich inzwischen sogar durch Messwerte belegen:
Puls und Blutdruck sinken, das Stresshormon Cortisol wird reduziert, das Nervensystem reguliert sich.
Gleichzeitig fördern Naturerlebnisse Achtsamkeit, Kreativität, soziale Bindung und das oft ganz nebenbei.
💡 Natur ist keine Ablenkung, sondern Rückverbindung.
Draußen ist Raum für echte Erfahrungen.
Ob beim Wandern, Radfahren, Schwimmen, beim Picknick mit Freunden oder einfach auf einer Bank sitzen – die Natur verlangt nichts von uns. Sie ist einfach da. Und DAS macht sie so heilsam.
Kennst du das Gefühl, wenn du an einer blühenden Sommerwiese vorbeigehst und plötzlich innehältst?
Weil dich dieses bunte, wilde Durcheinander aus Farben, Formen und Düften irgendwie berührt? ✨
Wiesenblumen sind keine gezüchteten Schönheiten.
Sie wachsen einfach – frei, ungezähmt, oft dort, wo wir sie gar nicht erwarten.
Und genau das ist es, was uns so fasziniert:
Diese natürliche Vielfalt, dieses harmonische Miteinander, das scheinbar ganz ohne Plan entsteht und doch so perfekt ist. 💚
Jede Blüte ist einzigartig, jede Farbe spricht eine andere Sprache.
Gemeinsam malen sie ein lebendiges Bild des Lebens selbst: bunt, vielfältig, voller Überraschungen.
Vielleicht erinnern sie uns daran, dass auch wir genau richtig sind – in unserer Eigenart, in unserem Sein, im wilden Tanz des Lebens.
Gartenarbeit zum Beispiel ist für mich Meditation in Bewegung.
Tiere beobachten bringt mich immer wieder ins Staunen und ganz oft zum Lachen.
Und manchmal reicht es schon, sich ein paar Minuten unter einen Baum zu setzen und zu warten, was geschieht.
Kein Ziel, kein Plan – nur Sein.
Genau dann, wenn wir glauben, keine Zeit zu haben, wenn wir erschöpft, genervt oder überfordert sind, ist der Gang nach draußen am wertvollsten.
Die Natur schenkt uns nicht nur Erholung – sie schenkt uns auch Demut, Dankbarkeit und innere Klarheit.
Die Natur wartet nicht. Sie ist immer da als stille Heilerin und kraftvolle Freundin.
🌞 Also: Warum nicht heute noch die Schuhe ausziehen, das Handy auf lautlos stellen und einfach losgehen?

Herzlichst
Rita & Rupert
Frühling liegt in der Luft – und tut der Seele gut 🌿🌞
Frühling liegt in der Luft – und tut der Seele gut 🌿🌞
Frühling liegt in der Luft – und tut der Seele gut 🌿🌞
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, dem Zwitschern der Vögel und dem frischen Grün rund um den Pilsachhof beginnt eine Zeit des Aufbruchs – nicht nur in der Natur, sondern auch in uns selbst.
Der Frühling wirkt wie ein kleiner Neuanfang:
☀️ Das Sonnenlicht kurbelt die Produktion von Serotonin an – unserem Glückshormon.
🌸 Farben und Düfte stimulieren unsere Sinne und steigern das Wohlbefinden.
🚶♀️ Bewegung in der Natur baut Stress ab und schenkt neue Energie und Lebensfreude.
Zusammengefasst: Freiheit, frische Luft, Sonnenschein und Bewegung sind manchmal einfach ALLES !
Gerade jetzt ist ein guter Moment, um dem Alltag zu entfliehen und tief durchzuatmen.
Tue deinem Körper und Geist etwas Gutes.
Rund um den Pilsachhof wartet die Natur in ihrer vollen Farbenpracht – bereit, von dir entdeckt zu werden.
Lust auf eine Frühlings-Auszeit?
Dann sicher dir jetzt dein Zimmer und erlebe, wie wohltuend und belebend der Frühling wirken kann.

Wir freuen uns auf dich!
Herzlichst
Rita & Rupert






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