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Kennst du die 11 schönsten Frühlingsblumen?

von Rita Gollner
14. April 2021

Kennst du die 11 schönsten Frühlingsblumen?

Hallo, hier ist Rita vom Pilsachhof

Die Wärme der Sonnenstrahlen und das Grün in den Wiesen und Gärten werden immer intensiver.
Die angenehmen Frühlingstemperaturen lassen die Natur erwachen. Die Blumen und Stauden erblühen in vielen frohen Farben.
Die Hecken treiben aus und Kräuter wachsen in saftigem Grün – was für ein Anblick!

Kennst du die 11 schönsten Frühlingsblumen?

1. Narzissen und Osterglocken sind die beliebtesten Frühlingsboten.
Die strahlend gelben oder weißen Blumen verbreiten einen herrlichen Duft im Garten.
Die gelben Narzissen – Osterglocken sind in beinahe jedem Garten zu finden – kein Wunder, schließlich beeindrucken sie nicht nur mit ihren strahlend gelben Blüten von Februar bis Mai, sondern kommen an einem sonnigen Standort mit durchschnittlichem Gartenboden wunderbar zurecht.

Auch Insekten mögen die Pflanzen sehr gerne, denn durch ihre frühe Blüte und ihren guten Nektar- und Pollenwert ist die Narzisse als Frühblüher für Bienen äußerst attraktiv.

2. Krokus: die Gattung Krokus zählt zur Familie der Schwertliliengewächse.
Bekannt sind rund 90 Arten ohne gezüchtete Unterarten.
Die Heimat der Wildarten sind Mittel- und Südeuropa, Nordafrika, der Mittlere Osten und Westchina.
Viele Krokusarten sind in der Türkei und Griechenland beheimatet. Zu den natürlichen Standorten gehören Felsabhänge, immergrüne Waldböden, Feuchtwiesen und Nadelwälder.

In der Gartenkultur spielen Kleiner Krokus, Elfen-Krokus, Sieber-Krokus und Frühlings-Krokus eine große Rolle.
Diese genannten Arten sind Frühlingsblüher, während der Pracht-Herbst-Krokus wie der Name schon sagt, ein Herbstblüher ist.
Auch der Safran-Krokus ist ebenfalls ein Herbstblüher – seine orangefarbenen, fadenähnlichen Stempel werden geerntet, getrocknet und seit Jahrtausenden als Safran gehandelt.
Safranfäden zählen zu den teuersten Gewürzen der Welt.
Neben Anbaugebieten in Iran und Afghanistan gibt es Safrankulturen unter anderem auch in Spanien, Frankreich, Italien und Österreich.

3. Tulpen: Was wäre der Frühling ohne Tulpen?
Lat. Tulipa gehören zur Familie der Liliengewächse und sind die mit Abstand größte und variantenreichste Zwiebelblumengattung.
Es gibt etwa 150 Arten in allen Farben, die in Mittel- und Südeuropa, Nordafrika und Vorder- bis Zentralasien beheimatet sind.

Die ersten Wildtulpen gelangten vor etwa 500 Jahren aus Vorderasien als Tulpenzwiebeln nach Mitteleuropa.
Insbesondere in den Niederlanden waren die anmutigen Zwiebelblumen bei reichen Bürgern und Aristokraten äußerst begehrt.

Beim Pflanzen von Tulpen sollte unbedingt beachtet werden, dass die Blumenzwiebeln keine Staunässe vertragen, deshalb ist ein lockerer, durchlässiger Boden ein absolutes Muss.

4. Primeln: mit ihren fröhlichen bunten Blüten sorgen Primeln schon früh im Jahr für gute Laune.
Sie gehören zu den ersten Blühpflanzen im neuen Jahr und machen ihrem Namen alle Ehre. Primula bedeutet „die Erste“.
Die Blüten der Echten Schlüsselblume – in der Mundart „Himmelschlüssel“ – Primula veris – erinnern in ihrer Blütenanordnung an einen Schlüsselbund.

5. Schneeglöckchen: Oft schon im Jänner durchbrechen die kleinen, weißen Blüten des Schneeglöckchens die Schneedecke.
Auf den ersten Blick scheinen die Blüten filigran, sind aber sehr robust und begeistern mit großer Sortenvielfalt.
Schneeglöckchen wurden bereits in der Antike beschrieben und gehören zu den Amaryllisgewächsen.
Aus der braunen, etwa einen Zentimeter großen Zwiebel wachsen jeweils ein Blütenstängel und in der Regel drei grundständige, lineare, graugrüne Laubblätter.
Am Ende des Blütenstängels sitzt eine einzelne schlanke Blüte, die bei Bienen und Schmetterlingen sehr beliebt ist.

!! Schneeglöckchen sind zum Verzehr giftig – und zwar in allen Pflanzenteilen !!

6. Märzenbecher: Der Märzenbecher ist schneller, als sein Name verspricht.
Denn er blüht oft schon im Februar, manchmal sogar früher als sein Familienmitglied, das Schneeglöckchen.
Mit seinen weißen glockenförmigen Blüten ist er aber mindestens genauso schön. Das i-Pünktchen der etwas größeren Blüte sind die gelb grünlich leuchtenden Punkte an den Glöckchenspitzen.

7. Hyazinthe: Die Hyazinthe ist giftig für Pferde, Hunde und Katzen, Hasen und Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster sowie für Vögel.
Die Giftstoffe wirken schleimhautreizend, es kommt zu Schluckbeschwerden, Speichelfluss, Durchfällen, Erbrechen (außer bei Pferden) und Magen- Darmbeschwerden.

Die Hyanzinthe ist eine Zwiebelpflanze, die 20 – 40 cm hoch wächst und mit ihrem Äußeren beeindruckt.
Aus den glänzend grünen Blättern treibt die Pflanze ihre Blüte hervor.
Die Blütenfarbe variiert je nach Züchtung von weiß, über rosa und rot bis blau.

Die einzelnen bienenfreundlichen Blüten sind röhrenförmig oder stark zurückgebogene Sternchen.
Sie verbreiten einen süßen, intensiven Geruch. Die Heimat der Hyazinthe ist das östliche Mittelmeergebiet und Südwestasien.

8. Stiefmütterchen: Sie ist ein Klassiker im Beet – das Stiefmütterchen darf mit seinen farbenfrohen Blüten in keinem Garten fehlen.
Tatsächlich kann man bei dem Frühlingsblüher neben Blau auch beinahe jede andere Farbschattierung von Weiß über Gelb bis hin zu Rot oder sogar mehrfarbig finden.
An sonnigen oder halbschattigen Standorten mit lockerem, feuchtem (aber nicht nassem) Untergrund fühlen sich die Frühblüher sowohl im Topf als auch im Beet wohl.

Nur Bienen erfreuen sich nicht an den bunten Blüten des Stiefmütterchens – leider sind ihre Nektarien oft verkümmert.

9. Netzblatt-Iris: Bereits ab Februar erfreut uns der kleine blaue Frühblüher mit seinen hübschen Blüten.
Auch die Winter-Iris bereichert uns ab März mit ihren gelben Blüten und ist damit eine frühblühende Iris.
Beide Arten bevorzugen einen sonnigen Standort mit einem durchlässigen, eher trockenen Boden, um ihr volles Potential zu entfalten.

Zudem gelten beide Iris-Arten als überaus bienenfreundliche Frühblüher, da sie bereits früh im Jahr als Nahrungsquelle dienen.

10. Forsythie: blühende Forsythien sind für viele Menschen der Inbegriff des Frühlings.
Von den Forsythien, auch Goldglöckchen genannt, gibt es weltweit sieben verschiedene Arten, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Ostasien haben.
Mit Forsythia europaea ist nur eine Art in Südeuropa heimisch. Forsythien gehören zur Familie der Ölbaumgewächse, sind also mit dem Olivenbaum verwandt.

! Aus ökologischer Sicht sind Forsythien für die Gartenbepflanzung nicht die erste Wahl, denn die meisten Insekten können mit den Blüten nichts anfangen.
Sie liefern zum Beispiel den Bienen weder Nektar noch verwertbare Pollen !

11. Mahonie „Apollo“: zeitig im Frühjahr reichblühend mit intensivem süßlichem Geruch, lockt die Staude viele Bienen an.
Die Blätter sind sattgrün, immergrün, glänzend und am Rand stachelig.
Die Staude ist winterhart.

Bei dieser Vielfalt ist es kein Wunder, dass uns viele bunte Farben, unterschiedlichste Düfte und Variationen nach der dunklen kalten Winterzeit buchstäblich wieder Leben in unsere Zellen hauchen.

Genieße das Erwachen der Natur jeden Moment ❤️ staune über die Einzigartigkeit und Vielfalt der Pflanzen ❤️ freue dich an den hunderttausend verschiedenen Farben und Formen ❤️ atme das neue Leben als wundersame Energie ein ❤️

Herzlichst
Rita & Rupert vom Pilsachhof

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